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Über Totalausfallsalarme
Totalausfallsalarme spiegeln eine Gesamtstörung eines Wechselrichters, eines Generatoranschlusskastens oder der gesamten Anlage wider. Ein Alarm wird ausgelöst, wenn die tatsächliche (gemessene) Leistung unter 1 % der Nennleistung fällt.
Parameter
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Überwachungszeitraum: Um Alarme auf die Tagesstunden zu beschränken, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang und konfigurieren Sie bei Bedarf eine Verzögerung. Wenn der Ereignis außerhalb des definierten Zeitbereichs auftritt, wird der Alarm ausgelöst, sobald der von Ihnen definierte Zeitbereich beginnt.
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Erwartete Leistung: Siehe Berechnungsmethoden für Totalausfallsalarme und Minderertragsalarme.
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Überwachungsschwellwert: Die Überwachung beginnt, sobald die erwartete Leistung den definierten Prozentsatz der Nennleistung (= Herstellerangabe zur Leistung der Anlage unter normalen Bedingungen) erreicht.
Beispiel
Wenn eine Anlage 100 kWp Leistung hat und Sie die Nennleistung auf 7,5 % einstellen, wird der Alarm nur ausgelöst, wenn die erwartete Leistung 7,5 kW überschreitet und die anderen Auslösebedingungen erfüllt sind.
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Verzögerung nach dem ersten Auftreten: Wenn Sie eine Verzögerung konfigurieren, wird ein Alarm nur bei anhaltenden Ereignissen ausgelöst. Dies hilft, Alarme für Abweichungen zu vermeiden, die nur für eine kurze Zeitspanne auftreten.
Beispiel
Basierend auf den Einstellungen im Screenshot unten:
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Es werden keine individuellen Alarmprofile verwendet.
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Der Überwachungszeitraum beginnt 30 Minuten nach Sonnenaufgang und endet 30 Minuten vor Sonnenuntergang.
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Die Machine-Learning-Simulation berechnet die erwartete Leistung.
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Wenn der Überwachungsgrenzwert von 5 % überschritten wird, wird ein kritischer Alarm ausgelöst, wenn die Störung länger als 30 Minuten anhält.
Individuelle Alarmprofile
Hinweis
Wenn die gewählte Simulationsmethode keinen Wert liefert und alle Wechselrichter gleichzeitig ausfallen, erfolgt eine einfache Standardberechnung basierend auf der Position der Sonne. Bei dieser Berechnung wird lediglich geprüft, ob Leistung vorhanden sein sollte, ohne den konfigurierten Nennleistungswert zu berücksichtigen.