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Tracker (Nachführsysteme) verfolgen die Position der Sonne und drehen die Position eines PV-Moduls entsprechend, um die Produktion der PV-Anlage zu erhöhen.
Einen Tracker hinzufügen
Voraussetzungen
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Das Gerät ist mit bluelog kompatibel. Siehe Kompatibilitätscheck. Wenn der Typ nicht unterstützt wird, kontaktieren Sie den Vertrieb.
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Ihr bluelog ist mit dem Netzwerk verbunden und das Gerät wurde physisch angeschlossen.
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Die Basiskonfiguration Ihres bluelogs wurde abgeschlossen. Siehe Erste Schritte.
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Alle bluelog Updates wurden durchgeführt. Siehe Update.
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Erweiterungsmodule, falls erforderlich, sind angeschlossen. Siehe Erweiterungsmodule.
Schritte
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Navigieren Sie zu Geräte > Tracker.
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Wählen Sie im Dropdown-Menü den Hersteller des Geräts aus.
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Alternativ können Sie über den Dropdown-Menü den Gerätetyp (Serie) auswählen.
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Wählen Sie eine Schnittstelle. Die Schnittstelleneinstellungen hängen vom Verbindungstyp ab. Siehe Tabelle "Schnittstellenabkürzungen und Bedeutung".
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Passen Sie die Schnittstelleneinstellungen an.
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Wählen Sie Scan starten um ein Gerät zu suchen. Wählen Sie Details anzeigen, um das Scanprotokoll anzuzeigen.
Die gefundenen Geräte erscheinen unter Installierte Geräte.
Schnittstelleneinstellungen
In den meisten Fällen sind die Schnittstelleneinstellungen in der Dokumentation des Herstellers oder direkt am Gerät zu finden.
Wenn Sie die Busadresse nicht kennen, aktivieren Sie den Bereich verwenden Toggle, um den ausgewählten Bus zu scannen. Um den Scanvorgang zu beschleunigen, wählen Sie den kleinstmöglichen Scanbereich aus:
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RS485: Beziehen Sie sich auf die Dokumentation des Herstellers für Baudraten und Frame-Einstellungen.
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Ethernet: Scannen Sie, wenn möglich, entweder die IP-Adresse oder die Client-/Slave-ID, aber nicht beides.
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Schnittstellenabkürzungen |
Bedeutung |
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BM |
Basismodul |
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MX |
MX-Erweiterungsmodul |
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DI |
Digitaleingang |
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MI |
Multi-Eingang |
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DO |
Digitalausgang (Digital output) |
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z.B. MX-1: RS485-2 bedeutet die RS485-2-Schnittstelle des ersten angeschlossenen MX-Erweiterungsmoduls |
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Schnittstellen – Abkürzungen und Bedeutungen
Hinweis
Beim Einrichten eines Geräts wird der Name des Herstellers automatisch vergeben. Um Geräte leichter identifizieren und organisieren zu können, vergeben Sie klare und eindeutige Namen. Dadurch wird die Lesbarkeit der Diagramme verbessert und es ist besonders hilfreich, wenn mehrere Geräte gleichen Typs in der Anlage vorhanden sind.
Beispiel:
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Standardname: meteocontrol Si-12TC BM: MI-1
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Eindeutiger Name: Einstrahlungssensor Osten 1
Siehe unsere Benennungsrichtlinie für weitere Details.
Hinweis
Beta-Version-Treiber wurden nicht im Einsatz getestet und sind möglicherweise nicht vollständig funktionsfähig. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den meteocontrol Support.
Tracker-Modus aktivieren
Wenn Sie den Tracker-Modus auf einem bluelog aktivieren, können Sie bis zu 250 Geräte anschließen, damit über 100 Tracker verbunden werden können.
Vorsicht
Nur die folgenden Geräte können verbunden werden, wenn der Tracker-Modus aktiviert ist:
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Tracker
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Sensoren (max. 10)
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Status DI intern
Alle anderen zuvor konfigurierten Geräte werden vom bluelog gelöscht, sobald die Funktion aktiviert ist.
Voraussetzungen
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Mehr als 100 Tracker zum Verbinden
Schritte
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Navigieren Sie zu Geräte > Tracker >
Erweiterte Einstellungen.
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Aktivieren Sie den Toggle Tracker-Modus aktivieren.
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Wählen Sie Speichern.
Sie können jetzt Tracker, Sensoren und Status-DI intern hinzufügen.