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Über den Modbus-Konfigurator
Um Geräte an den bluelog anzuschließen, die nicht vom All-in-One-Treiber unterstützt werden, können Sie den Modbus-Konfigurator verwenden (Lizenz erforderlich). Die von Ihnen erstellen Modbus-Profile sind spezifisch für den bluelog, auf dem die Lizenz angewendet wird.
Unterstützte Gerätekategorien
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Wechselrichter
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Zähler
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Sensor
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Batterie
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Tracker
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Strangüberwachung
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Status DI extern
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Genset
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Power Plant Controller
Hinweis
Zähler können zur Power Control verwendet werden, wenn ein Modbus-Profil eingerichtet ist. Allerdings können Wechselrichter Power Control nicht ausführen.
Unterstützte Datenpunkte
Alle unterstützten Datenpunkte können in der Import-Spezifikation angezeigt werden. Es ist nicht möglich, Werte zu importieren, die eine Fehlermeldung zurückgeben.
Einschränkungen
Der Modbus-Konfigurator kann in folgenden Fällen nicht verwendet werden:
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Zwei logische Geräte (Modbus-Profile), scannen, die dieselbe Modbus-Adresse (IP- oder Busadresse) teilen, auch wenn sie von einem einzigen physischen Gerät stammen.
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Virtuelle Geräte scannen, wie z.B. virtuelle Zähler.
Ein Modbus-Profil hinzufügen
Voraussetzungen
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Modbus-Konfigurator-Lizenz. Siehe Lizenz und Modbus-Konfigurator Lizenz bluelog Neo Datenblatt.
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Fortgeschrittene Kenntnisse des Modbus-Kommunikationsprotokolls.
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Modbus-Schnittstellenbeschreibung des Geräteherstellers.
Schritte
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Wählen Sie Neues Modbus-Profil.
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Ein Fenster erscheint. Für detaillierte Hilfe wählen Sie Einstellhilfe.
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Geben Sie im Tab Basiseinstellungen den Treibernamen und die Gerätekategorie ein. Die anderen Felder sind optional.
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Unter dem Tab Messwerte wählen Sie das Plus-Icon aus, um die vom Gerät zu lesenden Werte hinzuzufügen.
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Bitte beziehen Sie sich auf die Modbus-Schnittstellenbeschreibung des Herstellers.
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Optional: Geben Sie unter dem Tab Geräteinformationen die Seriennummer, das Modell und die Firmware ein.
Sobald das Profil erstellt ist, steht es unter Konfigurierte Modbus-Profile zur Verfügung, wo Sie das Profil nach Bedarf herunterladen, bearbeiten oder löschen können.
Beispiel: Modbus-Profil
Das folgende Beispiel zeigt ein Zähler, der die Wirkleistung und die Wirkenergie bei Power Control misst.
Schritt 1: Basiseinstellungen
Schritt 2: Messwerte
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Messwerte: Wirkenergie und Wirkleistung
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Faktor: 1000 um kWh anzuzeigen
Schritt 3 (Optional): Geräteinformationen
Die Geräteinformationen ermöglichen es Ihnen, die Modbus-Definition des Geräts zu verwenden, um es zu identifizieren. Wenn Sie Ihr Modbus Gerät erfolgreich unter Zähler gescannt haben, wird es dann unter Installierte Geräte angezeigt. Diese Information hilft Ihnen, das konfigurierte Gerät zu identifizieren, wenn Sie die Daten in weiteren Tools (VCOM oder SCADA) verwenden möchten.
Mehrere Digitaleingangsignale lesen, die in einem Register enthalten sind
Dasselbe Register kann verwendet werden, um mehrere Digitaleingangssignale innerhalb eines Bytes durch Verwendung des Bit-Datentyps anzusprechen. Dies ist beispielsweise nützlich, wenn Sie viele digitale Signale über ein Status DI intern-Gerät erhalten; so können Sie die Auslesung der Signale vereinfachen.
Dafür navigieren Sie zu Modbus-Konfigurator > Neues Modbus-Profil (oder bearbeiten Sie ein vorhandenes Profil) > Messwerte > Offset-Spalte. Für detaillierte Hilfe wählen Sie Einstellhilfe.
Modbus-Profil importieren
Die Wiederverwendung eines vorhandenen Modbus-Profils kann hilfreich sein, wenn ein Treiber nicht verfügbar ist oder von meteocontrol nicht generiert werden kann. Dies ist besonders nützlich, wenn dasselbe Profil auf mehrere bluelogs angewendet wird.
Voraussetzungen
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Modbus-Konfigurator-Lizenz.
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Fortgeschrittene Kenntnisse des Modbus-Kommunikationsprotokolls.
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Modbus-Schnittstellenbeschreibung des Geräteherstellers.
Schritte
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Wenn Sie ein vorhandenes Modbus-Profil (zum Beispiel von einem anderen bluelog) haben, wählen Sie Modbus-Profil importieren und laden Sie die Datei hoch (.JSON-Format).
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Das Profil wird in das System importiert.
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Sie können den Treibernamen unter Basiseinstellungen bearbeiten.
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Unter Messwerte wählen Sie das Bleistift-Icon, um die Messwert-Einstellungen zu ändern.
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Optional: Geben Sie unter Geräteinformationen die Seriennummer, das Modell und die Firmware ein.
Das Modbus-Profil wurde importiert. Sie können jetzt nach dem Gerät scannen.